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Mein Dankbarkeitstagebuch !!!

MetaMorphose

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5 Mai 2019
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Youtuber für: Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität, Bewusstsein, NLP und Hypnose
Hallo alle zusammen.

Ich möchte euch hier eine kleine Routine Vorstellen die ich einige Monate durchgeführt habe.
Sie hat mir sehr dabei geholfen meinen Hirnfick und meinen inneren Kritiker zu beruhigen und meine Gedanken in
Richtung des positiven denkens und der Dankbarkeit zu lenken.

Vielleicht kennt ihr das auch das euer denken nicht immer so ist wie ihr es euch wünscht und das ihr häufig sehr selbstkritisch und
nicht gerade liebevoll über euch, was ihr tut, wer und wie ihr seit, denkt.
Oder ihr denkt schon gar nicht mehr selbstkritisch und es ist schon zu einem unangenehmen Gefühl geworden das immer wieder im Hintergrund auftaucht oder sogar permanent präsent in eurem Leben ist.

Unser Gehirn hat 2 Hauptaufgaben nämlich für unser Überleben zu sorgen und 2. Recht zu behalten.
Ihr könnt euch euer Gehirn wie die Erde vostellen.
In manchen Gebieten herrscht tiefster Dschungel und es ist sehr schwer dorthin vorzudringen.
Durch andere Gebiete verlaufen Autobahnen die stark befahren sind.

Genauso ist es mit unserem Gehrin und unserem denken, so wie wir gelernt haben zu denken und wir denken sehr viel, denken wir immer wieder. (Autobahnen)
Tatsächlich sind die meisten Gedanken die wir denken keine neuen Gedanken sondern Wiederholungen die wir Tag für Tag wieder denken.

Um neue Gedankenmuster (Gedankenautobahnen) zu entwicklen müssen wir unser Gehirn regelmäßig darauf trainieren so zu denken wie wir es uns wünschen um nach und nach in den Dschungel kleine Schleichwege zu schlagen um irgendwann eine Straße dort zu bauen.

Der Erste Schritt ist also uns bewusst zu machen was wir überhaupt Tag für Tag innerlich zu uns selbst sagen, was wir über unser Leben und über uns selbst denken.

Die Übunge um dein Gehirn umzuprogrammieren ist auf der einen Seite ziemlich einfach und hör sich vielleicht schon etwas banal an, doch ich verspreche dir das es aufjedenfall einen positiven Einfluss auf dein Leben haben wird wenn es die Übung mindestens 6- 8 Wochen jeden Abend durchführst.

Auch wenn es dir vielleicht am Anfang schwer fallen mag mach weiter und es wird dir nach und nach immer leichter fallen.

Übung:

1. Besorge dir ein schönes White Paper Buch.
2. Gibt deinem Buch einen Namen (ich habe es das Dankbarkeitstagebuch genannt)
3. Nimm dir jeden Abend, am besten vor dem schlafen gehen, Zeit um dir mindestens 10 Dinge aufzuschreiben für die du an diesem Tag dankbar bist. ( Das können ganz kleine Dinge sein wie: Ich bin dankbar für das schöne Wetter heute. Es können aber auch große Dinge sein wie: Ich bin dankbar dafür heute meine große Liebe kennengelernt zu haben.
Du kannst alles aufschreiben was dir einfällt.
Materielle Dinge, Gefühle usw.
Wenn es dir leicht fällt 10 Dinge aufzuschreiben kannst du dich nach und nach steigern und deine List länger werden lassen.
( schreibe jedoch mindestens jeden Abend 10 Dinge auf )

Mit dieser Übung vernetzen wir unser Gehirn neu und bringen uns selbst wieder bei mit mehr Dankbarkeit und positiven denken durchs Leben zu gehen, was Einfluss auf unser ganzen Leben hat.

Wir machen uns dadurch auch wiedereinmal die ganzen Dinge bewusst für die wir dankbar sein dürfen die uns schon gar nicht mehr auffallen weil wir sie schon für selbstverständlich angenommen haben.

die Zeit dein Leben zu verändern ist JETZT

liebe Grüße euer Daniel

Ps: ich habe auch einen Youtube Kanal würde mich freuen wenn ihr mal vorbei schaut.

 

Stephan Zeigt

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Genialer Tipp, Daniel! Respekt, das du dir dafür soviel Zeit genommen hast.

Ich selber führe momentan auch ein Erfolgsjournal (gleiche Name - Yes!!) und finde es echt sehr wirkungsvoll. Es gibt zwar noch ein paar Sachen, die mir da nicht passen, aber da probiere ich dann demnächst mal noch ein paar aus - später finde ich schon das richtige Dankbarkeitsbuch :)

Sehr wirkungsvoll in jedem Fall! Ist extrem unterschätzt.
 

Carsten Martin

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Schönes Ding :)
Sollte wirklich jeder mal versuchen. Bei mir hat das mit de schreiben nicht so geklappt ;-D
habe jedoch angefangen mich jeden Abend für den Tag zu bedanken und das ich dankbar bin diesen
(im Guten wie im Schlechten ;-) ) erlebt zu haben.

Wachsen kannst Du nur wenn Du Dir selber gestattest das Du auch Scheitern darfst.

Viele Grüße
Carsten
 

Marco Myr

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Schöner Beitrag Daniel, vielen Dank für den Denkanstoss. Vor allem weil wir glaube ich (mich eingeschlossen) viel zu wenig dankbar sind...angefangen dabei, dass wir jeden Tag leben dürfen. Ist halt auch selbstverständlich, nicht wahr?! :)

Ich arbeite auch nun seit geraumer Zeit mit einem Erfolgsjournal, allerdings bin ich da etwas ins Stocken geraten...es füllt sich nicht mehr jeden Tag so leicht. Ich muss nun für mich reflektieren, ob ich viele Sachen als zu selbstverständlich ansehe oder ob mein Leben grad irgendwie stockt und auf dem falschen Weg ist...was mies wäre.

Aber eine Kombination aus beidem...sozusagen ein Erfolgs- und Dankbarkeitsjournal...klingt finde ich spannend.


Gruß Marco
 
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Stephan Zeigt

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Ja, mir geht es genau so wie dir. Hab da eine spannende Alternative bei einem Freund entdeckt.

Der macht Abends immer eine kleine Story als Dankbarkeitsjournal. Finde das auch gut und es weckt Interesse und schafft Reichweite. Werd ihn mal dazu befragen, ob er uns das zur Verfügung stellt. @Chris Wende - hoffe du ließt das :)